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25. Januar 2026

4. Brauhaus-Sitzung

Ein Marathon der guten Laune em Kölsche Boor

Mitten auf dem Eigelstein, in der traditionsreichen Atmosphäre unseres Stammquartiers „Em Kölsche Boor“, feierten wir auch in diesem Jahr unsere mittlerweile legendäre Brauhaussitzung. Es war ein Tag, der einmal mehr bewies, wie bunt und lebendig unser Verein ist.

Ab 9 Uhr morgens fingen fleißige Helferlein der KG an zu schmücken und zu dekorieren. Einlass ab 10 und um 11 eröffnet das Programm, mit einer wundervollen musikalischen Einlage: unsere Fizepresidöres Conzi. Mit einer tollen Stimme zog Conzi das Publikum sofort in den Bann und schuf den perfekten emotionalen Auftakt für alles, was noch folgen sollte.

Unter begeistertem Applaus aller Gäste,  zog kurz darauf der Elferrat gemeinsam mit dem Sitzungspräsidenten Olaf Göbbels ein und brachte den Saal direkt auf Betriebstemperatur.

Wie eben gesagt, emotional… So blieb es auch, wenn auch auf eine ganz andere Weise: Wir mussten wir die Nachricht verdauen, dass unser Hauptact kurzfristig, krankhheitbedingt ausfällt. Doch in echter Eigelsteiner Manier ließen wir uns nicht unterkriegen. Unsere Retter in der Not, Los Rockos, sprangen spontan ein und brachten das Brauhaus mit ihrer Musik zum Jubeln. Dank ihrer großartigen Performance fiel kaum auf, dass die Planung eigentlich eine ganz andere war. Ein riesiges Dankeschön an die Los Rockos für diesen Einsatz!

Die Worringer Funken machten den tänzerischen Anfang und ein besonders herzlicher Moment folgte mit Gitti us Meenz: Als wichtiges Mitglied unseres Vereins begeisterte Gitti die Anwesenden mit viel Humor und rheinischem Charme.

Musikalisch ging es Schlag auf Schlag: Die Domstädter brachten das gefüllte Brauhaus mit ihrem gewaltigen Sound zum beben, bevor Mike Hehn die Lachmuskeln im Saal strapazierte.

Als die unverwüstliche Maritta Köllner die Bühne betrat, gab es kein Halten mehr – die Stimmung war auf dem Höhepunkt und das Theken Terzett setzte mit ihrer handgemachten Musik direkt noch eins obendrauf.

Ein stolzer Moment für unsere Gesellschaft war der Auftritt der Pinken Funken. Unsere vereinseigene  Tanzgruppe zeigte eindrucksvoll ihr Können und sorgte für ordentlich Power auf der Bühne.

Unterstützt wurde das bunte Treiben im Saal durch den unermüdlichen Einsatz eines unserer lieben Mitglieder, das mit einem prall gefüllten Bauchladen durch die Reihen zog. Ob glitzernde Lichterketten, unsere aktuellen Sessions-Pins und Orden oder die begehrten Autogrammkarten der Pinken Funken – hier gab es alles, was das Fan-Herz begehrt.

Den gebührenden Abschluss der ersten Hälfte bildete unser Präsident. Als „Ärme Jung“ bewies er einmal mehr seine enge Verbundenheit zum Eigelstein und seinem Publikum.

Nach einer wohlverdienten Pause, in der sich alle stärken konnten, starteten die Großen Flittarder „Echte Fründe“ schwungvoll in die zweite Runde. Schwungvoll im wahrsten Sinne des Wortes. Da die Decken des Bauhauses nicht hoch genug sind, wurde es prompt geräumt und auf die Straße geholt, wo unsere Fründe uns mit eindrucksvollen Wurf und Hebefiguren, überraschten.

Es folgten die harmonischen Klänge der Südkehlchen und der charmante Auftritt des Fünkchens. Als eine der leider viel zu seltenen Frauen in der Bütt, freuten wir uns ganz besonders auf ihre grandiose Rede, welche die Herzen der Zuschauer*innen im Flug eroberte.

Für das furiose Finale sorgten die Kallendresser mit handgemachter kölscher Musik und Der Trompeter, dessen Spiel für Gänsehautmomente sorgte.

Den krönenden Abschluss bildeten schließlich die Boorensöhne: Unsere männliche Tanzgruppe gab noch einmal alles und brachte das gesamte Brauhaus – endgültig zum Beben.

Wir danken allen Mitwirkenden, dem Team vom „Kölsche Boor“ und natürlich all unseren Gästen. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass der Eigelsteiner Fastelovend ein Fest für wirklich alle ist!

Eigelstein Alaaf!